Scripts und andere Tools, die es erleichtern sollen, Software für verschiedene Betriebssysteme portierbar zu machen und in den jeweiligen Paketformaten zu Verfügung zu stellen.
Durch Bugzilla #26 wurde einfache Unterstützung für Mac OS X a.k.a. Darwin ermöglicht.
Bis jetzt können keine automatisierten Pakete erstellt werden, aber der aktuelle tarball kann via ./configure ; make ; sudo make install auf Macs mit Snow Leopard (und höchtstwahrscheinlich auch anderen Versionen) installiert werden. Somit können User von omnipack zumindest ihre Projekte holen und weiterbearbeiten. Das ist vor allem wichtig, da omnipack mehr Funktionen zum Holen und Verwalten von Projekten bekommt.
Bei einem Projekt wie omnipack ist die Frage der unterstützten Distributionen schwieriger zu klären als bei vielen anderen Projekten. Hier gilt es nicht nur, einige Pfade anzupassen, sondern grosse Teile der Funktionalität auszutauschen. Omnipack soll es ja ermöglichen, Projekte auf den jeweilgen Distributionen zu paketieren, was sehr unterschiedliche Schritte benötigt.
Omnipack ist in seiner Geschichte weniger als Open Source Projekt geplant sondern entstand mehr als Angebot an andere User, die vielleicht ihren Nutzen daraus ziehen können. Wahrscheinlich ist das der Fall bei vielen Open Source Projekten, aber hier möchte ich den Hintergrund in diesem Fall etwas näher beleuchten.